Das viertgrößte Land der Erde – Pakistan, Brasilien oder Indonesien? Nein – es ist facebook.
Die Gegenwart der Social Media und insbesondere die von facebook ist auch in der Tourismusbranche deutlich zu spüren. Immer mehr Veranstalter, Agenturen, Destinationen und andere Anbieter sind mit einem Profil vertreten. Gründe gibt es genügend dafür…
Eine Reise kann vor dem Kauf nicht wie eine Tafel Schokolade oder ein Auto “angefasst” oder “getestet” werden. Auch kann sie nicht einfach ausgetauscht werden, wenn sie nicht gefiel, denn die Urlaubstage sind “verbraucht” und die Reise vorbei. Eine Menge Vertrauen in das Wissen der Reise-Experten gehört also dazu.
Durch Fotos, Berichte von Reisen und Feedbacks der Kunden auf einer facebook Seite kann die benötigte Transparenz deutlich erhöht werden. Als Kunde bekommt man so fast den Eindruck, als sei man bereits im Urlaubsort gewesen. So bleibt auf jeden Fall das mulmige Gefühl vor der Reise aus: Wird mir der Urlaubsort gefallen? Werde ich in der Antartkis statt im Süden Patagoniens ankommen? Wird das Hotel meinen Ansprüchen gerecht werden?
Das Einzige, das auch facebook noch nich 100%ig voraussagen kann, ist wohl das Wetter!
Weiterführender Artikel:
Tourismuszukunft.de – 6 Social Media Marketing Wahrheiten
Über den Autor:
Martin Mehr ist Projektleiter im Marketing des Reiseveranstalters viventura (www.viventura.de). Das Berliner Unternehmen ist der Spezialist für Rundreisen in Südamerika. Seit 2001 organisiert der Reiseveranstalter Reisen nach Südamerika. viventura steht für innovative Reiseideen, transparente Tourabläufe, verantwortlichen Tourismus und einen sehr persönlichen Kontakt mit seinen Kunden.

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