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	<title>Kommentare zu: Christian Boris Schmidt von Ecato im Interview mit Sian-Ru Lai</title>
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		<title>Von: Christian Boris Schmidt von Ecato im Interview mit Sian-Ru Lai » Sian&#8217;s Venture- &#38; Gründer-Blog &#171; Andreas Mauf</title>
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		<dc:creator>Christian Boris Schmidt von Ecato im Interview mit Sian-Ru Lai » Sian&#8217;s Venture- &#38; Gründer-Blog &#171; Andreas Mauf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christian Boris Schmidt von Ecato im Interview mit Sian-Ru Lai » Sian&#8217;s Venture- &amp; Gr&amp;#25.... [...]</description>
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		<title>Von: Urlaubsziele</title>
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		<dc:creator>Urlaubsziele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:54:07 +0000</pubDate>
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		<description>Also, ich bin schon seit längerer Zeit am grübeln, ob man mit einem Preisvergleichsportal wirklich noch Geld verdienen kann? Aber wenn, dann mit dem von Ecato, da bin ich mir sicher - habe schließlich eine ganze Weile für einen Kunden an einen Projekt diesbezüglich gearbeitet. Ein paar Kleinigkeiten wären noch zu ändern - aber sonst wirklich eine der besten Lösungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich bin schon seit längerer Zeit am grübeln, ob man mit einem Preisvergleichsportal wirklich noch Geld verdienen kann? Aber wenn, dann mit dem von Ecato, da bin ich mir sicher &#8211; habe schließlich eine ganze Weile für einen Kunden an einen Projekt diesbezüglich gearbeitet. Ein paar Kleinigkeiten wären noch zu ändern &#8211; aber sonst wirklich eine der besten Lösungen.</p>
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		<title>Von: Henning Scheel</title>
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		<dc:creator>Henning Scheel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:49:47 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gutes Interview und ein prima Beitrag von Ron.

An einer Stelle muss ich ihm jedoch widersprechen, auch wenn ich selber bei einem Preisvergleicher arbeite.

Für viele Shops sind Produktsuchen eine sinnvolle Ergänzung im Marketingportfolio. Ohne irgendwelche Namen zu nennen, weiß ich genau, dass für viele Onlineshops nach Google die Preisvergleiche als Kanal an 2. Stelle in Bezug auf Budget stehen.

Es wäre verwegen zu sagen, dass Produktsuchen mehr leisten können als Google, aber im Gesamten sind sie aus der Marketingplanung von größeren Versendern nicht mehr wegzudenken. Dies kann ich auf Basis langjähriger Erfahrung ganz klar sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gutes Interview und ein prima Beitrag von Ron.</p>
<p>An einer Stelle muss ich ihm jedoch widersprechen, auch wenn ich selber bei einem Preisvergleicher arbeite.</p>
<p>Für viele Shops sind Produktsuchen eine sinnvolle Ergänzung im Marketingportfolio. Ohne irgendwelche Namen zu nennen, weiß ich genau, dass für viele Onlineshops nach Google die Preisvergleiche als Kanal an 2. Stelle in Bezug auf Budget stehen.</p>
<p>Es wäre verwegen zu sagen, dass Produktsuchen mehr leisten können als Google, aber im Gesamten sind sie aus der Marketingplanung von größeren Versendern nicht mehr wegzudenken. Dies kann ich auf Basis langjähriger Erfahrung ganz klar sagen.</p>
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		<title>Von: Ron Aron Hillmann</title>
		<link>http://www.sianrulai.com/entrepreneurs/christian-boris-schmidt-von-ecato-im-interview-mit-sian-ru-lai/313/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Ron Aron Hillmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 02:11:07 +0000</pubDate>
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		<description>Als Investor darf ich kurz meine Erfahrungen zur Unternehmer-Story Ecato anreißen?

Die ersten Monate ging Ecato schnell an den Markt. Argwöhnisch wurden gerade die Preisvergleicher. Ecato wurde nicht nur als Marktteilnehmer wahrgenommen; sondern als zukünftiger Wettbewerber. Das Fundament der Technologie könnte solchen Portalen durch Ausbau durchaus weiterhin die Stirn zeigen. Aber man geht einen anderen Weg und sucht eher permanent nach weiteren Marktplatz-Partnern, um die themenrelevanten User-Ströme aufzugreifen.

Aggressives SEO oder Klick-Out-Traffic-Broker via Adwords standen nie zur Debatte -  und da setzte ich persönlich gern auch mal gern Kritik an, da im Markt der letzten Jahre schnell wachsende Shopping-Portale ihre Exit-Strategie in diesen Kanälen sahen und leider immer noch sehen.  Gerade Verlage oder TV-Sender kauften/kaufen gern derart risikovolle Reichweite im Wahn, in der Werbezielgruppe Fuss zu fassen. 

Ecato lehrte uns aber dann doch, dass die eigentlichen Affiliate-Erfahrungen der Gründer die Basis für das ursprüngliche Business-Modell sind.  Ecato ist weiter streng das Produkt, welches auf Marktplätze setzt und davon lebt, dass deren Partner-Websites durch Vertrauen der User in ihren geschaffenen Content Interesse für deren dargebotene eComm-Produkte generieren.

Wenn man über die Jahre den Markt betrachtet, dann ist Ecato der „Durchhalte-Gewinner“.  Die einst „Grossen“ der Branche sind längst keine Brand/Marke in diesem Sektor mehr.  Wer fragt heute noch nach den Lycos-Marktplätzen Pangora oder deren Aufkauf Mentasys. Lycos ist Geschichte. Ende 2006 wurden noch Millionen für Mentasys gezahlt. Und dann wurde durch risikofreudige Suchmaschinenoptimierung die einst extreme Reichweite verspielt.  Google-Serps (Search Engine Ranking Positions) sind nun „fast“ sauber. Mittlerweile hat Lycos ganz aufgegeben. Und Froogle, Shopping.com, bizrate oder auch Kelkoo? Darüber redet auch kaum noch einer in der Branche.  Geblieben sind nur Idealo und Google’s neuer Versuch, Shopping in den Serp’s zum Abverkauf anzubieten, wenn man als grosser Reseller den Abverkauf im Netz buchen möchte.  Dazu kommen noch die neuen Player à la Gimahhot oder Brands4friends, die das Shopping-Erlebnis per Stilisierung auf gerade gefragte Produkte erfolgreich und immer nur gezielt temporär angehen. Derart Konzentration schafft Kundenbindung und ist weniger auf aggressives Online Marketing ausgerichtet, dass nur den Long Tail („Wir haben jedes Produkt in der Datenbank“) bedient.  Ecato liegt da gerade zwischen Idealo oder Brands4Friends dauerhauft und mit Qualität.

Und besonders hoch rechne ich Ecato an, dass dieses nervende deutsche Phänomen des “Drop Cookies“ der Affiliate-Netzwerke auf den Marktplätzen von Ecato kein Thema ist. Der Ecato-Deal per CpC (Cost per Click) basiert auf Qualität für Response und Conversion. Und wird insbesondere dadurch gehebelt, dass so genanntes „Durchleiten“  von Google-Anfragen per organischem Index oder gebuchten Adwords sowie Layer- bzw. Forced-Klicks ausgeschlossen sind.  


Wenn ich per Elevator Speech Ecato in zwei Minuten anpreissen müsste:

-	Qualitätstraffic
-	Ausgerichet auf Zielgruppen
-	Keine undurchsichtige Mediaagentur, da Performace im Vordergrund
-	Unabhängig von Beteiligungen der Verlage
-	Gründer mit ganz besonderen Skills für Markt, Produkt und Abverkauf
-	Eher extrem schlau als langweilig kreativ – clevere Internet-Berater
-	Für Merchants die Alternative gegenüber „vom Wettbewerb durchseuchten Online-Marketing-Channels“  
-	Chance für den Aufbau der „believable brand“ auf Basis von Performance der Online-CPC-Kampagnen
-	Buchen auf Basis von Aquisitionskosten und kalkulierbarem Budget
-	Performance, Responce und Conversion in der Werbezielgruppe
-	Consulting fast for Free, da Macher sehr markterfahren und aktuelles Wissen bei jedem Einbuchen einbringen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Investor darf ich kurz meine Erfahrungen zur Unternehmer-Story Ecato anreißen?</p>
<p>Die ersten Monate ging Ecato schnell an den Markt. Argwöhnisch wurden gerade die Preisvergleicher. Ecato wurde nicht nur als Marktteilnehmer wahrgenommen; sondern als zukünftiger Wettbewerber. Das Fundament der Technologie könnte solchen Portalen durch Ausbau durchaus weiterhin die Stirn zeigen. Aber man geht einen anderen Weg und sucht eher permanent nach weiteren Marktplatz-Partnern, um die themenrelevanten User-Ströme aufzugreifen.</p>
<p>Aggressives SEO oder Klick-Out-Traffic-Broker via Adwords standen nie zur Debatte &#8211;  und da setzte ich persönlich gern auch mal gern Kritik an, da im Markt der letzten Jahre schnell wachsende Shopping-Portale ihre Exit-Strategie in diesen Kanälen sahen und leider immer noch sehen.  Gerade Verlage oder TV-Sender kauften/kaufen gern derart risikovolle Reichweite im Wahn, in der Werbezielgruppe Fuss zu fassen. </p>
<p>Ecato lehrte uns aber dann doch, dass die eigentlichen Affiliate-Erfahrungen der Gründer die Basis für das ursprüngliche Business-Modell sind.  Ecato ist weiter streng das Produkt, welches auf Marktplätze setzt und davon lebt, dass deren Partner-Websites durch Vertrauen der User in ihren geschaffenen Content Interesse für deren dargebotene eComm-Produkte generieren.</p>
<p>Wenn man über die Jahre den Markt betrachtet, dann ist Ecato der „Durchhalte-Gewinner“.  Die einst „Grossen“ der Branche sind längst keine Brand/Marke in diesem Sektor mehr.  Wer fragt heute noch nach den Lycos-Marktplätzen Pangora oder deren Aufkauf Mentasys. Lycos ist Geschichte. Ende 2006 wurden noch Millionen für Mentasys gezahlt. Und dann wurde durch risikofreudige Suchmaschinenoptimierung die einst extreme Reichweite verspielt.  Google-Serps (Search Engine Ranking Positions) sind nun „fast“ sauber. Mittlerweile hat Lycos ganz aufgegeben. Und Froogle, Shopping.com, bizrate oder auch Kelkoo? Darüber redet auch kaum noch einer in der Branche.  Geblieben sind nur Idealo und Google’s neuer Versuch, Shopping in den Serp’s zum Abverkauf anzubieten, wenn man als grosser Reseller den Abverkauf im Netz buchen möchte.  Dazu kommen noch die neuen Player à la Gimahhot oder Brands4friends, die das Shopping-Erlebnis per Stilisierung auf gerade gefragte Produkte erfolgreich und immer nur gezielt temporär angehen. Derart Konzentration schafft Kundenbindung und ist weniger auf aggressives Online Marketing ausgerichtet, dass nur den Long Tail („Wir haben jedes Produkt in der Datenbank“) bedient.  Ecato liegt da gerade zwischen Idealo oder Brands4Friends dauerhauft und mit Qualität.</p>
<p>Und besonders hoch rechne ich Ecato an, dass dieses nervende deutsche Phänomen des “Drop Cookies“ der Affiliate-Netzwerke auf den Marktplätzen von Ecato kein Thema ist. Der Ecato-Deal per CpC (Cost per Click) basiert auf Qualität für Response und Conversion. Und wird insbesondere dadurch gehebelt, dass so genanntes „Durchleiten“  von Google-Anfragen per organischem Index oder gebuchten Adwords sowie Layer- bzw. Forced-Klicks ausgeschlossen sind.  </p>
<p>Wenn ich per Elevator Speech Ecato in zwei Minuten anpreissen müsste:</p>
<p>-	Qualitätstraffic<br />
-	Ausgerichet auf Zielgruppen<br />
-	Keine undurchsichtige Mediaagentur, da Performace im Vordergrund<br />
-	Unabhängig von Beteiligungen der Verlage<br />
-	Gründer mit ganz besonderen Skills für Markt, Produkt und Abverkauf<br />
-	Eher extrem schlau als langweilig kreativ – clevere Internet-Berater<br />
-	Für Merchants die Alternative gegenüber „vom Wettbewerb durchseuchten Online-Marketing-Channels“<br />
-	Chance für den Aufbau der „believable brand“ auf Basis von Performance der Online-CPC-Kampagnen<br />
-	Buchen auf Basis von Aquisitionskosten und kalkulierbarem Budget<br />
-	Performance, Responce und Conversion in der Werbezielgruppe<br />
-	Consulting fast for Free, da Macher sehr markterfahren und aktuelles Wissen bei jedem Einbuchen einbringen</p>
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		<title>Von: Bobby</title>
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		<dc:creator>Bobby</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:15:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das Blog ist wirklich gut . Werde es mal gerade Mal speichern und nicht entmutigen lassen. 

Beste Grüße 

Bobby</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog ist wirklich gut . Werde es mal gerade Mal speichern und nicht entmutigen lassen. </p>
<p>Beste Grüße </p>
<p>Bobby</p>
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