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Shortnews

spannendes Start-Up noch unter dem Radar…

Es ist nach wie vor ganz schön viel los in der Gründerszene. Auf den relevanten Magazinen ließt man täglich von neuen Investments & Start-Ups. Aber was gibt`s denn so spannendes was noch komplett unter dem Radar ist?

Welches Thema wird für Online-Firmen immer relevanter? Ein Punkt meiner Meinung nach wird die Conversion-Optimierung das sein. Um Traffic einzukaufen ist je nachdem wie man es sieht recht “teuer”. Man muss i.d.R. die KPIs (Key Performance Indicators) herausfinden. Für die meisten Online-Startups kann man vereinfacht sagen, dass

(AdImpressions * CTR (Klickrate) * CVR * durchschnittlicher Warenkorb) = Umsatz

ist.

AdImpressions * Klickrate  haben die meisten schon optimiert und es ist hier sehr schwierig den Gewinn zu maximieren. Gleiches gilt für den durchschnittlichen Warenkorb. Wenn man jetzt versuchen möchte den Gewinn zu optimieren, dann muss man anfangen den Deckungsbeitrag zu optimieren, und hier kommt die CVR ins Spiel. Denn der Deckungsbeitrag müsste i.d.R. Umsatz minus Werbebudget sein. d.h. Wenn wir es schaffen die CVR von z.B. 1% auf 3% zu steigern, dann bezahlt man nur noch 1/3 vom Werbebudget um den selben Umsatz zu bekommen. Doch was ist der relevante Faktor um eine CVR zu gewährleisten? (Die einleitende Frage um wieder auf den Punkt zu kommen…LOL) Genau. Die Usability!!! Um das zu optimieren braucht man entweder schon viel Traffic um Multivariable Tests zu machen, oder man setzt auf ein neues Start-Up namens UI-Check.

Hier schauen sich “echte Menschen” eure Seite an und nehmen alles via Screenrecordern auf. Danach bekommt man dann einen Usability Test in Videoform innerhalb von 24 Std zurück. Darüber hinaus kann man auch noch 4 Fragen stellen auf die die Tester besonders achten sollen. Schaut euch UI-Check selbst mal an, und sagt mir wie ihr dieses Geschäftskonzept findet…….

Video ab:

httpv://www.youtube.com/watch?v=dMEL7JYFVB0

httpv://www.youtube.com/watch?v=js8afSSQg5Y&feature

ps: Die Initiatoren von UI-Check sind die Gründer vom erfolgreichen Start-Up myparfuem. Diesen wünschen wir natürlich viel Erfolg mit dem neuen Projekt!!!

Shortnews

Mobile Werbung an Ort und Stelle: madvertise bringt Location Based Advertising als erster mobiler Vermarkter nach Deutschland

madvertise (www.madvertise.de), das führende Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum, ermöglicht es Werbetreibenden nun auch ortsbezogene Kampagnen umzusetzen. Damit ist es deutschlandweit das erste mobile Werbenetzwerk, das Location Based Advertising zielgenau für Städte, Regionen und Bundesländer anbietet.


Hierfür liest madvertise die Informationen jener Apps aus, die für ihre Lokalisationsdienste die GPS-Daten des genutzten Mobiltelefons verwenden, und liefert auf Basis dieser Standortdaten In-App-Banner aus. Stehen die GPS-Koordinaten des Nutzers nicht zur Verfügung, kann madvertise auf andere Lokalisierungs-Algorithmen zurückgreifen, um den Standort des Nutzers zu bestimmen. Die erste Location-Based-Advertising-Kampagne wurde bereits erfolgreich im Raum Rhein-Ruhr für einen großen Werbekunden ausgeliefert.

Mit der zunehmenden Vielfalt an ortsbezogenen mobilen Inhalten, Services und Entertainment-Angeboten wachsen auch die Möglichkeiten für Werbetreibende, ihre Kampagnen noch zielgenauer auszurichten. Location Based Mobile Marketing soll bis 2015 auf ein Marktvolumen von USD 6 Milliarden* wachsen.

„Mit wachsender Verbreitung von Smartphones steigt auch das Interesse der Publisher, Advertiser und Nutzer gleichermaßen, Location-basierte Anwendungen zu nutzen“ so Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH. „Obwohl dies international schon ein bedeutendes Thema ist, gab es in Deutschland bisher keine Möglichkeit, über ein Werbenetzwerk Städte-genaue Kampagnen durchführen zu können. Umso mehr freuen wir uns, dies nun mit unserem reichweitenstarken Netzwerk zu ermöglichen und bereits erste Erfolge damit zu verzeichnen“, fügt Frien hinzu.

*Quelle: http://www.motomessage.com/mobile-marketing-growth-statistics/

Über madvertise: Die 2008 von Carsten Frien, Pan Katsukis, Martin Karlsch, Thomas Hille und Team Europe Ventures gegründete madvertise Mobile Advertising GmbH ist das marktführende Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. Über die Plattform werden Werbekunden und Agenturen mit Betreibern von mobilen Webseiten sowie Entwicklern von mobilen Applikationen schnell, effizient und transparent zusammengeführt. Das umfangreiche und hochwertige Portfolio an mobilen Publishern, die von madvertise vermarktet werden, und die detaillierten Targeting-Möglichkeiten erlauben es Werbetreibenden, ihre Zielgruppen treffsicher zu erreichen. Mobile Applikationen und Webseiten wiederum können über madvertise (www.madvertise.de) bestmöglich monetarisiert werden. Mit dem „KatAPPult“ bietet madvertise zudem die weltweit einzigartige Möglichkeit, mobile Applikationen innerhalb von 24 bis 48 Stunden in die Top25 der relevanten App Store Rankings zu bringen.

Shortnews Trends

Wie Mark Zuckerberg es geschafft hat 500 Mio. Nutzer zu generieren

Sicherlich hat jeder Online-Guru seit 2-3 Tagen gehört, dass Facebook inzw. schon mehr als 500 Mio. registrierte Nutzer hat. Sicherlich ein meega Milestone, den Mark jetzt erreicht hat. Mit ner halben Mrd. Nutzer kann man bei VCs die Bewertung sicherlich noch weiter nach oben pushen….

Diese Gelegenheit nutzte Mark um seine neues Feature “Fbook Stories” zu präsentieren:

Aber was meiner Meinung nach viel spannender ist, ist die Demografie bzw. die Tatsache wie die 500 Mio. Nutzer inzw. zusammen kommen. Anbei habe ich was spannende Statistiken für euch gefunden.

Trend: Der Länderstatistiken zur Folge müssten wir innerhalb der nächsten 1-2 Jahre die Meldung bekommen, dass Facebook auch die 1Mrd. Nutzerschwelle geknackt hat. Wir werden sehen ob irgendjmd. Mark in diesem Segment das Wasser reichen kann.

#gratulation !!!

Sian

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Wisdom of the crowd – Gewinn von Lena wurde vorhergesagt

Ich hab mal wieder was entdeckt…

Der Sieg von Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest in Oslo ist auch ein Sieg für den Internet-Konzern Google. Eine Software des Konzerns, ein sogenanntes Prognose-Gadget (Screenshot siehe oben), hatte die 19-Jährige mit ihrem Song “Satellite” seit Tagen und bis zum Wettbewerb am Samstagabend richtig auf Platz eins erwartet. Damit gelang es Google bereits zum zweiten Mal in Folge, den ESC-Sieger vorherzusagen – auch den Sieg des Norwegers Alexander Rybak mit “Fairytale” vor einem Jahr hatte die Software errechnet.

Google berechnete anhand internationaler Suchanfragen die Popularität der 25 Finalisten und ermittelte, wie viele Punkte sie danach erhalten würden. Wie auch bei der Punktevergabe durch die Telefonabstimmung im Wettbewerb berücksichtigte die Software dabei nicht die Anfragen aus dem Land des Sängers. Das Programm taugt scheinbar allerdings nur dazu, den Sieg zu prognostizieren: Wie im vergangenen Jahr lag die Prognose für die folgenden Plätze auch diesmal vollkommen daneben. So erwartete Google für den Zweiten Türkei nur Platz 10, für den Dritten Rumänien wurde ein neunter Platz errechnet und der Vierte Dänemark landete in der Prognose sogar nur auf Rang 19.

Und wer immernoch keinen Ohrwurm hat:

httpv://www.youtube.com/watch?v=esTVVjpTzIY

Alternativ auch hier bei Simfy, bei dem ein Buddy von mir investiert hat, “Sattelite von Lena” anhören….

Shortnews

“Apple läuft auf dünnem Eis”

Eben auf Meedia gelesen und auf der next10 mitbekommen, dass Apples iPad, das Ende Mai auch in Deutschland erhältlich sein wird, die an Technik interessierte Bevölkerung beschäftigt. In die Vorfreude und Lobgesänge auf Apple mischen sich aber immer mehr kritische Töne. Der Kontroll-Wahn, die zunehmende Kommerzialisierung und der Druck der Finanzmärkte könnten den Kaliforniern ein Image-Problem bescheren, meint der Marken-Experte Michael Frank, Geschäftsführer der Münchner Agentur Plan.Net.

Mit dem iAd-System erhalten Software-Entwickler die Möglichkeit, Werbung über ihre Apps zu vertreiben – Apple werde die Anzeigen verkaufen und sie schalten. Und für diesen “Service” verlangt Apple angeblich stolze 40% Provision für sich. Meiner meinung nach viel zu viel. Zum Glück gibt`s ja noch Anbieter wie z.B. AdMob, die von Google übernommen wurde, oder lokale Anbieter aus Deutschland wie z.B. smatoo, YOC oder madvertise, die mit ihrem “App KatAPPult” den App-Entwickler garantieren können in die TOP25 zu kommen.

Wer eine schnelle Übersicht bekommen möchte über iAd kann sich ja folgende Videos von Steve anschauen:

httpv://www.youtube.com/watch?v=q7WVt63S49s

httpv://www.youtube.com/watch?v=32wOPLCtj9E

Greetz, Sian

Shortnews Trends

Textübersetzung per Schnappschuss – Google macht`s bald möglich

Etwas worauf ich auch schon lange gewartet habe ist bald verfügbar. Wie immer wird Google derjenige sein, der es einmal wieder schafft 2-3 Services zu bündeln und ein geniales Produkt auf den Markt zu werfen.

Denn die neue Version von Google Goggles, die visuelle Suche für Android-Mobiltelefone, unterstützt ab sofort die automatische Übersetzung mittels Handykamera. Von fremdsprachigen Straßenschildern bis hin zu exotischen Speisekarten: Die Integration von Googles Übersetzungsservice in Google Goggles ermöglicht euch spontane Übersetzungen von unterwegs.

Cool oder?

Derzeit unterstützt der Übersetzungsservice in Goggles die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Eine Erweiterung des Angebots um weitere Sprachen gibt`s demnächst auch…

Grüße, Sian

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Google kauft Onlinebildbearbeitung Picnik

Heute ist der Tag an dem sich Gründer Mike Harrington wohl richtig freuen kann! Denn seine Firma wurde von Giganten Google übernommen.

picnik bleibt zunächst ohne Änderungen erhalten…

Google erweitert sein Portfolio an Webapplikationen durch die Übernahme der Onlinebildbearbeitung Picnik. Damit lassen sich Fotos im Browser bearbeiten. Mit der Übernahme von Picnik ergänzt Google seine Fotoverwaltung Picasa, die neben einer Desktopsoftware mittlerweile auch einen Dienst zum Onlinefototausch umfasst.

Große Änderungen an Picnik soll es zunächst nicht geben. Der Dienst bleibt online und kann auch weiterhin ohne Account genutzt werden. Bei anderen Übernahmen hatte Google die übernommenen Dienste wiederholt abgeschaltet.

Picnik bietet typische Funktionen zur Fotobearbeitung wie Autokorrektur, Belichtung, Farben und rote Augen. Zudem können Bilder gedreht, zugeschnitten, in der Größe geändert oder geschärft werden.

Die rund 20 Mitarbeiter von Picnik arbeiten künftig für Google an Picnik, wechseln aber in Googles Büros in Seattle. Die bestehenden Picnik-Partner sollen auch künftig auf den Dienst zurückgreifen und Nutzer ihre Fotos weiterhin auch an andere Fotowebsites und Social Networks exportieren können.

Picnik-Chef und -Gründer Jonathan Sposato hatte früher bereits das von ihm gegründete Unternehmen Phatbits an Google verkauft. Daraus wurde später Google Gadgets. Darrin Massena, ebenfalls einer der Gründer von Picnik und dessen CTO, gründete einst Darrin Spiffcode und war Koautor des Echtzeitstrategiespiels Warfare Incorporated. Der dritte Gründer im Team, Mike Harrington, arbeitete einst für Valve Software und war Chefentwickler von Half-Life.

Hinsichtlich dem Projekt was ich bald angehen werde erfreut mich diese Nachricht *doublesmile* Außerdem gibt bekanntlich Google auch den Trend der Branche vor,… und wie wir sehen haben die nun einen Fokus auf “bildbearbeitung online” ;-)

Grüße, Sian

ps: Fotobearbeitung online gibt es bald auch direkt bei glamya.

Source: u.a. golem

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google street view deutschland start

Google Street View Deutschland Start… leider immernoch nicht aktiv! So langsam nerven die Datenschützer die die Einführung von neuen Technologien hemmen.

Auf folgendem Bild sieht man wo in EU Google Street View schon erreichbar ist.

Und Deutschland ist natürlich nicht dabei, obwohl ich schon vor über 2 Jahren die ganzen Google-Cars in Deutschland gesehen habe.

Lt. neuerster Informationen sollte das aber glücklicherweise bald aktiv sein.

Wahrscheinlich müssen noch die ganzen Personen “manuell” entfernt werden…

Wie z.B. diese Taucher hier…*spass*

Shortnews

Übernahme perfekt – Google kauft Videospezialisten On2 für $106,5 Millionen USD

Du kennst den Videospezialisten On2 noch nicht? Haben wir wieder ne Übernahme verpasst? Google war auf jeden Fall wieder in Kauflaune… ;-) und übernehmen den Videospezialisten On2!

Dank eines verbesserten Kaufangebots kann Google den Videospezialisten On2 übernehmen. Die Aktionäre des Unternehmens stimmten der Offerte in Höhe von 133,9 Millionen Dollar (97,2 Millionen Euro) am Mittwoch zu, wie US-Medien berichteten. Der Suchmaschinen-Riese hatte im Sommer 2009 zunächst 106,5 Millionen Dollar geboten, war damit aber auf Widerstand der On2-Anteilseigner gestoßen und besserte deshalb im Januar nach. Google will mit der Übernahme seine Video-Plattform YouTube stärken.

Zudem ärgert Google mit einer weiteren Übernahme den Konkurrenten Apple
: Der Marktführer bei der Internetsuche hat das Start-up Remail gekauft, wie dessen Eigentümer am Mittwoch mitteilte. Remail bot bislang eine Applikation für das iPhone an, mit der Nutzer ihre E- Mails leichter durchsuchen können. Die beiden Unternehmen nahmen das Programm sofort nach der Übernahme aus dem Online-Laden App Store, über den iPhone-Nutzer ihr Handy bestücken können. Remail-Käufer können das Programm zunächst jedoch weiternutzen.

Google ist selbst im Mobilfunkmarkt aktiv und macht dort Apple Konkurrenz: Der Konzern ist die treibende Kraft hinter dem offenen Betriebssystem Android und vertreibt seit kurzem über das Internet selbst das Android-Handy Nexus One.

Quelle: dpa-AFX

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Die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin planen den Verkauf eines milliardenschweren Aktienpakets

Hat das jmd. vor lauter Apple iPad Meldungen mitbekommen????

Die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin planen den Verkauf eines milliardenschweren Aktienpakets und werden die Stimmrechtsmehrheit an dem Internetkonzern abgeben. Innerhalb der nächsten fünf Jahre wollen Page und Brin Aktien im Wert von 5,5 Milliarden US-Dollar verkaufen, wie aus einer Pflichtmitteilung von Google an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht

Aktuell halten Page und Brin laut Mitteilung zusammen rund 57,7 Millionen B-Aktien an Google und wollen insgesamt 10 Millionen B-Aktien verkaufen. Dadurch sinkt die Beteiligung der beiden Google-Gründer am Stammkapital des Unternehmens in den nächsten Jahren von derzeit 18 Prozent auf 15 Prozent. Der Stimmrechtsanteil verringert sich von aktuell 59 Prozent auf 48 Prozent.