Category Archives: Entrepreneurs

Entrepreneurs

Ralph Dommermuth zockt sich nebenbei 14 Mio. EUR

 

 

Mir war gerade etwas langweilig, und ich hab mal so ausgerechnet was smarte Jungs wie Ralph Dommermuth(1&1) so nebenbei verdienen. => 14. Mio. €  Taschengeld mit nur 5 Aktien-Trades  ist doch nicht schlecht oder?

Also ran an die Arbeit!…

Entrepreneurs Sian-Ru Lai sagt DANKE

meeting Morten Lund….

Ich hatte gerade eben die Ehre einen sehr charismatischsten Entrepreneur kennen zu lernen und anschließend noch ein wenig zu “feiern” *smile*


Morten Lund (Skype Gründer)

….unglaublich wie viel man noch lernen kann! DANKE

Entrepreneurs Interviews

Sebastian Sieglerschmidt von 7trends im Interview mit Sian-Ru Lai

Sian: Seit der Gründung 2008 habt Ihr bis jetzt ja einen grandiosen Start hingelegt! Was ist das für ein Gefühl so schnell so erfolgreich zu werden, und sein eigener Chef zu sein?

  • Aus meiner Sicht geht nichts darüber, sein eigener Chef zu sein. Das ist natürlich eine Typfrage. Mir macht es einfach großen Spaß, eigene Ideen und Vorstellungen direkt verwirklichen zu können. Besonders schön ist es natürlich, wenn man dann auch noch Erfolg dabei hat. Und noch schöner ist es, wenn man durch ein so tolles Team unterstützt wird, wie dies bei 7trends-Enamora der Fall ist.

Sian: Ihr habt vor demnächst die 8-stellige Umsatzmarke zu knacken. Mit welchen Marketingkanälen habt ihr besonders gute Erfahrungen gemacht? Und was macht euch jetzt während/nach der Wirtschaftskrise so optimistisch?

  • Von der Wirtschaftkrise bekommen wir nicht so viel mit, weil der Markt für Bekleidungshandel im Internet insgesamt so stark wächst. Wir müssen uns eigentlich nur darauf konzentrieren, einen möglichst großen Teil dieser neuen Online-Käufer für uns zu gewinnen. Dabei liegt unser Schwerpunkt klar im Online-Marketing. Wir bevorzugen performance-basierte Kanäle, und eine klickbasierte Abrechnung sehen wir in heutigen Zeiten als das Mindeste, was ein Werbetreibender erwarten kann. Immer wieder probieren wir auch „klassische“ Marketing-Maßnahmen aus. Die meisten dieser Maßnahmen, beispielsweise Print-Anzeigen oder TV-Spots, sind aber für unser Business-Modell nur bedingt geeignet – oder einfach völlig überteuert.

Sian: Was war in der Expansionsphase die größten Stolpersteine von 7trends?

  • Da fallen mir vor allem zwei Themen ein: Einerseits der große Kapitalbedarf, den so ein Mode-Onlinestore wie wir hat. Je schneller man wachsen möchte, desto größer wird dieser Kapitalbedarf. Andererseits der Aufbau einer vernünftigen Teamstruktur. Wenn man ständig neue Leute einstellt, dann muss man darauf achten, dass genügend „alte Hasen“ da sind, die die neuen anlernen können. In einem Unternehmen mit einem Durchschnittsalter von etwa 28 Jahren kann das eine echte Herausforderung sein.

Sian: Welche Relevanz sollte SEM & SEO für ein Start-Up haben? Sollten Gründer selbst Kenntnisse in diesem Bereich haben?

  • Das kommt ganz sicher auf das Geschäftsmodell an. Für uns als Mode- und Unterwäsche-Online-Händler sind SEM und SEO wichtige Marketing-Bausteine. Daher sollten Gründer sich entweder sehr gut damit auskennen oder aber zumindest Grundkenntnisse mitbringen und sich möglichst schnell jemanden ins Team holen, der Ahnung hat. Von der Arbeit mit Agenturen halte ich nicht so viel.

Sian: Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest bevor du bei McKinsey angefangen hast. Glaubst du 7trends wäre auch ohne deine Erfahrung von McKinsey genauso erfolgreich geworden?

  • In den ersten Monaten bei 7trends habe ich meiner Zeit bei McKinsey recht kritisch gegenüber gestanden. Das lag vermutlich daran, dass ich gemerkt habe, wie langweilig das Berater- im Vergleich zum Unternehmerleben ist. Viele Dinge, die für eine Arbeit „im richtigen Leben“ wichtig sind, lernt man außerdem bei einer Tätigkeit als Berater nicht. Zum Beispiel, wie man unterschiedlich stark motivierte Mitarbeiter anleitet oder wie man im Tagesgeschäft Priorisierungs-Entscheidungen über knappe Ressourcen trifft. Aber mittlerweile weiß ich: Jeweils mehr als fünf Jahre Beratererfahrung haben es meinem Mitgründer Jochen Heemann und mir ermöglicht, viele Dinge in unserem Geschäft vorherzusagen bzw. zu planen, zu denen wir als Uni-Absolventen in dieser Form nicht hätten Stellung beziehen können. Wir entscheiden (fast) alles alleine und sind nicht auf regelmäßige Absprache mit unseren Investoren angewiesen, wie dies in anderen Startups mit jüngeren Gründern üblich ist. Mit anderen Worten: Ohne die McKinsey-Erfahrung hätten wir vergleichbaren Erfolg sicher nur durch mehr Entscheidungshilfe von außen haben können, in unserem Fall haben wir das meiste ganz alleine voranbringen können.

Sian: Die englische Firma ASOS hat ja ein ähnliches Geschäftskonzept. War es für eure Kapitalakquise eher hilfreich, da ein Proof-of-Concept vorhanden war,  oder war die Existenz von ASOS eher hinderlich da ASOS ja bei den VCs als potentielle Konkurrenten angesehen werden könnten?

  • Ich denke, es war eher hilfreich. Anders als zum Beispiel bei Social-Networking-Konzepten gilt für den Mode-Handel zum Glück kein „Winner Takes It All“-Prinzip. Es ist ja für H&M, Zara und C&A auch kein Problem, nebeneinander Milliardenumsätze zu erwirtschaften, obwohl sich deren Preispositionierungen in vielen Bereichen überschneiden. Daher hat uns – und auch unsere Investoren –die Frage nach der Konkurrenz durch ASOS nie sonderlich stark beschäftigt.

Sian: Was für eine Art von Support bekommt man vom Inkubator (Rocket Internet), nach einer Beteiligung?

  • Gerade zum Beginn von 7trends haben wir von Rocket eine Menge Starthilfe bekommen, insbesondere auf technischer Seite. Auch heute noch profitieren wir vom hervorragenden Rocket-Know-How, z.B. im Bereich Online-Marketing sowie von Rahmenverträgen, welche von Rocket für die Beteiligungen ausgehandelt werden und auch vom Austausch im Startup-Netzwerk.

Sian: Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten 3 Kriterien für ein Start-Up für die Zusammenarbeit mit den Investoren?

  • Als erstes denke ich da ganz klar an eine möglichst große Transparenz über die eigenen Zahlen. Ein Investor weiß es zu schätzen, wenn man „auf Knopfdruck“ sagen kann, wo man genau steht. Wichtig ist es hierbei, mit einer Handvoll wichtiger Kennzahlen eine Top-Management-Perspektive bieten zu können. Kein Investor hat Lust, sich mit „Zahlenfriedhöfen“ in Excel zu beschäftigen. Als zweites halte ich die Erfüllung oder besser Übererfüllung der eigenen Pläne für wichtig. Mit einer unrealistischen Planung tut man niemandem einen Gefallen. Als drittes erscheint mir eine regelmäßige, proaktive Kommunikation für unabdingbar. Wer sich als Portfolio-Manager um mehrere Startups kümmert, hat keine Lust, ständig den neusten Informationen hinterherzulaufen.

Sian: Stell dir vor du könntest in 3 Start-Ups (die nicht älter sind als 12 Monate) jeweils 1 Million investieren. Welche wären das? (7trends natürlich ausgeschlossen)

  • Ehrlich gesagt lässt mein Job es derzeit nur sehr bedingt zu, mich regelmäßig über das Geschehen in der Startup-Szene zu informieren. Ich kann daher auch keine vernünftige Antwort auf diese Frage geben. Mich beeindrucken nfon und amiando, weil sie es geschafft haben, ein „uraltes“ Produkt bzw. eine seit langem existierende Dienstleistung durch das Internet neu zu erfinden. Aber beide Unternehmen sind auch schon ein wenig älter. Eins ist klar: Ich würde in kein Unternehmen investieren, dass City-, Local-, Group- oder sonst irgendwelche Deals für Gruppen anbietet. Vielleicht ein Fehler?!

Sian: Was sind die News, die ihr über euer Unternehmen in den Nachrichten lesen wollt? Wie würde diese Schlagzeile aussehen?

  • „In 2010 hat 7trends-Enamora hat seinen Umsatz im Vergleich zu 2009 verfünffacht.“

Sian: Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast!

Mehr Informationen zu 7trends

http://www.7trends.de

Entrepreneurs Interviews

Tom Strohmeier von „Codingpeople – Design trifft HTML“ im Interview mit Sian-Ru Lai

Sian: Du hast gerade eben codingpeople.de gelaunched. Wie fühlst du dich?

  • Mehr als erleichtert, dass wir endlich live sind und ich bin super stolz und gespannt auf die weiteren Steps, die wir mit Codingpeople machen werden.

Tom Strohmeier - Codingpeople

Sian: Was macht codingpeople.de in einem Satz?

  • Wie unser Claim hoffentlich mehr als deutlich macht, coden wir für unsere Kunden Designs (PSDs und andere Formatvorlagen) in valides XHTML/CSS.

Optionssätze von mir ;) – Wir verstehen unseren Dienst als B2B eCommerce im Bereich Webdesign und Webprogrammierung. Neben zwei Packages als Basis, hat der Kunde diverse Layout-Optionen nach seinen individuellen Wünschen und die Möglichkeit CMS Templates coden zu lassen.

Sian: Wie bist du auf die Geschäftsidee gekommen und was war so dein Initialzünder?

  • Die Idee für ein gemeinsames Startup kam von zwei Mitgesellschaftern bei einem sonnigen Frühstück in Berlin. Nach zwei, drei Ideen und Vorschlägen, haben wir uns für die Idee rund um Codingpeople entschieden. Das Potenzial dahinter und die flexiblen Möglichkeiten, Codingpeople.de weiter auszubauen und zu skalieren, haben uns mehr als überzeugt.

Sian: Was war bisher dein größter beruflicher Misserfolg? Bzw. Was war der größte Fehler den du jemals gemacht hast?

  • Ich habe gestern einen schönen Film gesehen, in dem ein älterer Mann sinngemäß gesagt hat, dass man nicht aus seinen Erfolgen lernt, sondern aus seinen Fehlern. Von daher ist es wieder schwierig „Fehler“ im Leben als solche zu bezeichnen. Bei Viclaroo haben wir/ich sicherlich viele Fehler gemacht (Teambuilding, VC-Gespräche etc.). Ohne diese Erfahrungen und die interessanten Kontakte aus der Zeit, hätte ich jetzt aber sicher nicht Codingpeople.de als neues Startup gestartet.

Sian: Wie ist deine Meinung zu: “Bootstrapping vs. VC-Kapital“? und Warum?

  • Ich glaube persönlich, dass dieses Thema zu sehr diskutiert wird. Wenn du in einem Projekt die Möglichkeit hast, dieses ohne großes VC-Kapital zu launchen, wirst du einen Teufel tun und diese Runde im Vorfeld fahren. Bei Viclaroo bspw. ist ein Bootstrapping so gut wie unmöglich. Codingpeople hingegen macht für mich gerade den Reiz aus, dass man VC-Kapital lediglich als Option in Betracht ziehen kann! Ob Bootstrapping oder VC-Kapital hängt also immer von der Idee ab und dem Weg, der bis zum Launch genommen werden muss. Als Wachstumsfinanzierung ist VC-Kapital aber ein sehr interessanter Weg und irgendwann auch notwendig, wenn ein Projekt überproportional skalieren soll.

Sian: Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten 5 Erfolgsfaktoren für ein Start-Up?

  • Teammitglied A
  • Teammitglied B
  • Teammitglied C
  • …soll ich weiter machen mit D und E?

Sian: Stell dir vor du hast 3 Millionen und könntest in 3 Start-Ups (die nicht älter sind als 12 Monate) jeweils 1 Million investieren. Welche wären das? (dich selbst natürlich ausgeschlossen)

  • Ich hatte in den letzten Monaten viel darüber nachgedacht, als Controlling-Berater in den Startup Bereich einzusteigen. In dem Feld sind viele eCommerce Projekte super reizvoll. Da ich selbst als Privatperson nur in Startups investieren würde, die mich vom Geschäftsmodell interessieren, würde ich mir Projekte aus diesem Umfeld suchen.

(1)   Bei Zalando.de hatte ich mal 2Tage „reingeschnuppert“ und deren Potenzial ist sicher offensichtlich.

(2)   Woonio.de finde ich auch super spannend. Immer nur Ikea ist ja langweilig ;)

(3)   Woabi.de wäre auch ein Projekt, bei dem ich sicher drüber nachdenken würde

Sian: Was sind die News, die ihr über euer Unternehmen in den Nachrichten lesen wollt? Wie würde diese Schlagzeile aussehen?

  • (2010) Tom Strohmeier von Codingpeople.de im Interview: „Dieses Wachstum in den letzten Monaten hat uns mehr als begeistert. Mittlerweile vertrauen uns Kunden auch außerhalb Deutschlands…Codingpeople wächst und wächst und wächst“

Sian: Welches Buch hast du als letztes gelesen? Welches würdest du weiterempfehlen?

  • Ich habe momentan zwei klasse Bücher die ich lese. „I know you got soul“ von Jeremy Clarkson hatte ich mir mal in England vor zwei Jahren gekauft und das lese ich immer mal wieder auf’s neue. Echt ein verrückter Typ.
  • Das zweite ist spitze geschrieben und kann ich nur empfehlen für alle, die im Internet unterwegs sind: „Website Boosting 2.0“ von Mario Fischer.

Sian: Stell dir vor es würde kein Internet geben, was für ein Start-Up hättest du dann gegründet?

  • Wow schwer zu sagen. Wahrscheinlich würde ich dann momentan weiter Aufträge annehmen über die Controlling-Beratung oder ich hätte irgendwann die Nase voll davon und würde irgendwas im Tourismus und/oder Gastro-Bereich machen. Experimentieren beim Kochen oder besser „frei nach Schnauze“ (sorry) ist ein leidenschaftliches Hobby von mir.

Sian: Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast!

Vielen Dank – hat Spaß gemacht Sian J

Mehr Informationen zu Codingpeople – Design trifft HTML

http://www.codingpeople.com

Entrepreneurs

PayPal ist nicht mehr weltgrößter Payment-Anbieter

Da ich gerade für ein China-Projekt dabei bin einen passenden Payment-Anbieter zu finden bin ich u.a. auch auf Alipay aufmerksam geworden. Nach kurzer Research-Phase musste ich dann auch schon feststellen, dass Alipay inzw. (seit July 6) mehr als 200 Mio. Kunden hat, und somit PayPal als weltgrößten Payment-Anbieter überholt hat!

alipay_logo

Alipay kommt aus dem Hause Alibaba. Alibaba ist eine B2B Handels- und Kommunikationsplattform für Unternehmen, und hat seinen Sitz in HangZhou (das liegt in China). Ich bin mir sicher, dass TaoBao (taobao.com) u.a. dafür verantwortlich ist, dass Alipay so erfolgreich ist. TaoBao ist quasi das eBay in China. Auch TaoBao wurde von Jack Ma gegründet, und gehört zu den größten Playern im asiatischen Web 2.0 Segment. Das bestätigen sicherlich die etwa 40 Mio. angemeldeten Benutzer dieser Auktionsplattform.

jack_ma_alibaba1

Laut H.Ma verzeichnete Taobao 2006 ein Transaktionsvolumen von 16,9 Mrd Yuan (das sind in etwa 1,8 Mrd. EUR), und ein Jahr zuvor war es noch ein Volumen von 9,7 Mrd Yuan (etwa 1Mrd. EUR). Somit besitzt H. Ma. ein Marktanteil von rund 70 %.

alipay-rocks

ujujuj. Von solchen Wachstumsraten können wir hier in Deutschland nur träumen. Wie ich finde sollten auch die deutschen Gründer auch asiatische Länder (v.a. China) mit in den Businessplan aufnehmen….

Entrepreneurs

Liste der erfolgreichsten Internetunternehmer

Ujujuj…. hier hab ich euch die Liste der erfolgreichsten Internetunternehmer.

Wenn twitter die Monetarisierungsfunktionen einschaltet, dann sind diese sicherlich auch bald auf dieser Liste zu sehen.

Platz
Name
Website
Website Start
Wert
1
Larry Page
Google
1998
$18.5 Billion
2
Sergey Brin
Google
1998
$18.5 Billion
3
Jeff Bezos
Amazon
1994
$8.7 Billlion
4
Pierre Omidyar
eBay
1995
$6.3 Billion
5
Eric Schmidt
Google
1998
$5.9 Billion
6
Ronald Burkle
Yahoo
1995
$3.5 Billion
7
Mark Cuban
Broadcast.com
1995
$2.6 Billion
8
Jerry Yang
Yahoo
1995
$2.3 Billion
9
Omid Kordestani
Google
1998
$1.9 Billion
10
David Filo
Yahoo
1995
$1.7 Billion
11
Kavitark Ram Shriram
Google
1998
$1.7 Billion
12
Todd Wagner
Broadcast.com
1995
$1.5 Billion
13
Peter Thiel
PayPal
1998
$1.3 Billion
14
Niklas Zennstrom
Skype
2003
$1.3 Billion
15
Janus Friis
Skype
2003
$1.3 Billion
16
Jack Ma
Alibaba
1999
$1.1 Billion
17
Mark Zuckerberg
Facebook
2004
$700 Million
18
Simon Nixon
MoneySuperMarket 1999 $680 Million
19
Andrew Gower
Runescape
2001
$650 Million
20
Reid Hoffman
LinkedIn
2003
$500 Million
21
Zhang Chaoyang
Sohu
1996
$425 Million
22
Steve Chen
YouTube
2005
$350 Million
23
Elon Musk
PayPal
1998
$328 Million
24
Chad Hurley
YouTube
2005
$300 Million
25
Duncan Cameron
MoneySuperMarket 1999 $280 Million
26
Marc Andreesen
Netscape
1994
$253 Million
27
Reed Hastings
NetFlix
1997
$150 Million
28
Blake Ross
Mozila 1998 $120 Million
29
Andrew Michael
Fasthost
1999
$110 Million
30
Max Levchin
PayPal
1998
$100 Million

Quelle: netheweb

Entrepreneurs

Top 100 reichsten Menschen der Welt – Bill Gates wieder an der Spitze

Wirtschaftskrise vorbei, und Bill Gates ist wieder auf Platz 1. der TOP 100 reichsten Menschen der Welt (Stand Ende 2009). Da hat er es mit seinen jungen 53 Jahren schon einiges hinbekommen, auch wenn es noch so viele nicht zugeben wollen. Er ist nach wie vor im Vorstand, aber verkauft jedes Quartal fleißig einige seiner Anteile. In den letzten 12 Monaten einen StockDown bis zu 45%…hmm. Und mehr als die Hälfte seiner Investments gehen derzeit nicht in Microsoft-Beteiligungen… Eigentlich doch ein “Warnsignal”. Naja, mir jetzt auch egal. Ich halte ja keine Microsoft Aktien.

Nach wie vor Spannend finde ich dass unter den Top 10 auch zwei Deutscher dabei sind. Karl auf Platz 6. der uns mit seinem Aldi im Süden fleißig mit Discount-Ware versorgt. Die TOPs aus Deutschland sind Karl Albrecht, Theo Albrecht, Michael Otto, Susanne Klatten, August von Finck, Curt Engelhorn, Erivan Haub & family, Karl-Heinz Kipp, Reinhold Wurth. Wie wir sehen lösen die mit Ihrem Business alle irgend ein Grundbedürfnis der Menschen (wenn ich so mal an die CopyCat-Mentalität denke).

Was ich noch spannend finde, ist dass Michael Dell mit 12,3 Mrd. immernoch mehr verzeichnet als die Google-Boys Larry Page & Sergey Brin. Das wird 2010 aber sicher nicht mehr so sein.

Naja, genug gebabbel. Hier wie versprochen die Liste:

1.Bill Gates

2. Warren Buffett

3. Carlos Slim Helu & family

4. Lawrence Ellison

5. Ingvar Kamprad & family

6. Karl Albrecht

7. Mukesh Ambani

8. Lakshmi Mittal

9.Theo Albrecht

10. Amancio Ortega

11. Jim Walton

12. Alice Walton

13. Christy Walton & family

14. S Robson Walton

15. Bernard Arnault

16. Li Ka-shing

17. Michael Bloomberg

18. Stefan Persson

19. Charles Koch

20. David Koch

21. Liliane Bettencourt

22. Prince Alwaleed Bin Talal Alsaud

23. Michael Otto & family

24. David Thomson & family

25. Michael Dell

26. Donald Bren

27. Sergey Brin

28. Larry Page

29. Steven Ballmer

30. Gerald Cavendish Grosvenor & family

31. George Soros

32. Kwok family

33. Anil Ambani

34. Abigail Johnson

35. Susanne Klatten

36. Ronald Perelman

37. Hans Rausing

38. Birgit Rausing & family

39. Michele Ferrero & family

40. Mikhail Prokhorov

41. Jack Taylor & family

42. Mohammed Al Amoudi

43. Anne Cox Chambers

44. Carl Icahn

45. George Kaiser

46. Lee Shau Kee

47. Forrest Mars Jr

48. Jacqueline Mars

49. John Mars

50. Roman Abramovich

51. Ernesto Bertarelli

52. Philip Knight

53. Nasser Al-Kharafi & family

54. James Simons

55. Alain & Gerard Wertheimer

56. Abdul Aziz Al Ghurair & family

57. Vagit Alekperov

58. Sunil Mittal & family

59. Francois Pinault & family

60. Eike Batista

61. Mohamed Bin Issa Al Jaber

62.Maan Al-Sanea

63. Edward Johnson III

64. Ananda Krishnan

65. Robert Kuok

66. Joseph Safra

67. Jeffrey Bezos

68. August von Finck

69. Silvio Berlusconi & family

70. Leonardo Del Vecchio

71. Curt Engelhorn

72. Mikhail Fridman

73. Sulaiman Al Rajhi

74. James Goodnight

75. Iris Fontbona & family

76. Petr Kellner

77. John Kluge

78. John Paulson

79. Tadashi Yanai & family

80. Dan Duncan

81. Eliodoro Matte & family

82. Alberto Bailleres & family

83. Azim Premji

84. Hansjorg Wyss

85. Shashi & Ravi Ruia

86. Steven Cohen

87. Ng Teng Fong & family

88. Patrick Soon-Shiong

89. Serge Dassault & family

90. Erivan Haub & family

91. Jorge Paulo Lemann

92. Eli Broad

93. Kunio Busujima & family

94. Karl-Heinz Kipp

95. Vladimir Lisin

96. Reinhold Wurth

97. Philip Anschutz

98. Kirk Kerkorian

99. Nicky Oppenheimer & family

100. David & Simon Reuben

@alle Gründer: Hoffe ihr könnt euch motivieren auch mal hier auf die Liste zu kommen…. ;) & noch dazu ein Zitat von Henry Ford:  “Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie Dinge tun, die durchschnittliche Menschen nicht tun.”

ps: zwar nicht mehr auf dieser Top 100 Liste ist Stefan von Holtzbrinck, der u.a. mal eine rel. bekannte Verlagsgruppe geerbt bekommen hat. Naja, ich Grüße mal die Kollegen aus Stuttgart. ;)

Entrepreneurs

die reichsten deutschen

Hier die reichsten Deutschen im Überblick.

SEO-Post in die Vergangenheit….

Entrepreneurs Shortnews

tv Buddy nun in der Start-Up Förderung von Microsoft aufgenommen worden

Uj, Martin von tvBuddy hat mir eben auf XING geschrieben… Es gibt mal wieder Shortnews.

martin von tv buddy

tv Buddy ist in der Start-up Förderung von Microsoft aufgenommen worden und gehen ab Oktober live im Media Center von MS.

Ich gratuliere! ;)

mfg, sian

ps: Für diejenigen die tvBuddy noch nicht kennen:

Die MEKmedia GmbH verfügt mit ihrem Produkt tvBuddy über eine Technologie, die es erstmals erlaubt, Internetinhalte passend zum Kontext des laufenden Fernsehprogramms dynamisch und in Echtzeit in fernsehgerechter Darstellung aufs TV-Gerät zu bringen – „semantisches Fernsehen“.

Zum aktuellen Spielfilm werden beispielsweise über integrierte Shops passende Bücher, CDs, DVDs angezeigt, ohne dass der Nutzer aktiv suchen muss. Der Bestellvorgang kann direkt initiiert werden. So lassen sich Impulskäufe ohne Medienbruch auslösen. Über Inhalte aus anderen Quellen (z.B. Wikipedia) können weitere Informationen angezeigt werden – bspw. zu Schauspielern, zu Ländern aus Dokumentationen, zu Ratgebern (Wirtschaft & Finanzen), zu besprochenen Hotels aus Reiseberichten etc.

Die dynamische Auswahl der angezeigten Ergebnisse übernimmt die in tvBuddy integrierte und zum Patent angemeldete semantische Suchfunktion. Darüber hinaus lässt sich redaktioneller Content auf Basis von Suchbegriffen platzieren bis hin zur Vermarktung von Werbeangeboten (Smart-Advertising).

Weiter bietet tvBuddy einen direkten interaktiven Rückkanal vom Endverbraucher und macht so sämtliche Maßnahmen direkt messbar. Es lassen sich auch komplexere, transaktionsorientierte Dienste am Fernseher abbilden (z.B. tvBanking, tvShopping, tvTravel, Games, etc.).

Die MEKmedia GmbH ist darüber hinaus Integrationspartner für die unterschiedlichsten Fernsehplattformen: Microsoft Windows Media Center, Yahoo! Widgets, CE-HTML, Settop-Boxen, etc.

Entrepreneurs Interviews

Thomas Schroeter von bab.la im Interview mit Sian-Ru Lai

Wer meinen Tweet verfolgt weiss dass ich seit ca. einem Tag in Hamburg bin. Passend dazu gibt`s heute natürlich ein Interview mit bab.la (Thomas ist CEO & Founder von bab.la), die Ihren Sitz auch in Hamburg haben. bab.la wurde von BAs finanziert wie z.B. Lukasz, Oliver, Michael, Ron, Arend, Dennis u.a. finanziert, und lt. compete vom heutigen Stand scheinen die noch gut auf Wachstumskurs zu sein. Gratulation!

babla-stats

Sian: Wie bist du auf den Namen und auf die Geschäftsidee gekommen?

· Es gibt zwei Versionen der Geschichte: Meine Lieblingsversion geht wie folgt: Damals, beim Turmbau zu bab.la äh Babel vor vielen tausend Jahren, öffnete sich plötzlich der Himmel… eine unbekannte Stimme sprach zu den Menschen und gab unseren Vor-Vor-Vorfahren mit auf den Weg, dass die Menscheit später einmal ein Sprachportal namens „bab.la“ gründen sollte. Dieses wertvolle Wissen wurde besser gehütet als der heilige Gral und von Generation zu Generation weitergegeben, bis es schließlich in 2007 endlich Wirklichkeit wurde: bab.la wurde gegründet.

Die andere Version geht so: bab.la ist eine Mischung aus „blabla“, „Babel“, „hablar“, „babbla“ (schwedisch für „quatschen, reden“) und „Languages“. Ein Kunstwort, haben wir selbst erfunden – und dabei 250.000 € für die Werbeagentur gespart. Hah!

· Die Geschäftsidee ist einfach wie überzeugend: Das Thema Sprachen (ob Wörterbücher, Sprachen lernen oder professionelle Übersetzungen) wandert von anderen Medien teilweise komplett ins Internet ab. Und im Internet warten: Wir!

babla-logo

Sian: Was ist das besondere an bab.la und was ist der Hauptunterschied zu babbel.com?

· Wir wollen das größte Wörterbuch der Welt und die Nummer 1 Seite für Sprachen im Netz werden. Dazu bieten wir eine große Palette an Produkten rund um das Thema Sprachen an: Von Wörterbüchern zum Nachschlagen bis zu professionellen Übersetzungen von zertifizierten Übersetzern, von Sprachspielen bis hin zu Sprachtests, von einem freien Vokabeltrainer bis hin zu einem Premium-Angebot. So erreichen wir eine möglichst große Zielgruppe: Anfänger und Experten, für den Eigengebrauch bis hin zu professionellem Bedarf, von Spaß bis ernsthaftem Lernen. Und das in 13 Sprachen. Ich sag mal: Das kann nur bab.la!

thomas-schroeter-sian-ru-laiSian: Was war bisher dein größter beruflicher Misserfolg? Bzw. Was war der größte Fehler den du jemals gemacht hast?

· Puh, eine ziemlich plakative Frage. Ich drücke mich mal davor… Einen besonders schönen Fehler habe ich mir im letzten Jahr geleistet, als ich versehentliche die gesamte bab.la Datenbank mit allen Übersetzungen gelöscht habe. Zum Glück hatte Patrick kurz vorher ein Backup gemacht hatte und alles schnell wieder hergestellt. Einen kurzen Herzstillstand hatte ich aber trotzdem…

Sian: Wie ist deine Meinung zu: “Bootstrapping vs. VC-Kapital“? und Warum?

· Ich würde jedem raten, Energie und Gehirnschmalz in Idee, Team und Umsetzung zu stecken. Zur Finanzierung gibt es keine goldene Regel: Beide Wege können vernünftig sein. Daher: Vollgas – dann kommt das Geld schon.

Sian: Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten 5 Erfolgsfaktoren für ein Start-Up?

· Ich bin sicher, dass es hierzu bereits viele schlaue Listen gibt. Mein Mehrwert ist also sicherlich begrenzt. Ich würde sagen (ich gebe offen zu, dies ist plakativ):

· 1. Team. Das beste Team gewinnt.

· 2. Umsetzung – und zwar Vollgas! Idee ist Silber, Umsetzung ist Gold.

· 3. Ach ja: Eine Idee!

Sian: Welche Tipps würdest du einem Start-Up geben?

· Gutes Team aufbauen, schnell umsetzen, Idee ständig weiterentwickeln & immer wieder ausprobieren. Mir kann niemand erzählen, dass die Microsoft- oder Google-Jungs damals schon genau wussten, in welche Richtung sie sich entwickeln würden…

Sian: Stell dir vor du hast 3 Millionen und könntest in 3 Start-Ups (die nicht älter sind als 12 Monate) jeweils 1 Million investieren. Welche wären das? (dich selbst natürlich ausgeschlossen)

· Il Syndicato. Start-Up eines Freundes. Das beste Café Berlins. Riesen-Potenzial für weltweiten Rollout.

· Silbertool (www.silbertool.de): Auch ein Start-Up eines Freundes, Gewinderollen im Handumdrehen. Echte Old Economy.

· Minewolf (www.minewolf.com): Minenräumgeräte. Auch kein Internet – aber ich darf schließlich nicht in bab.la investieren!

Sian: Was sind die News, die ihr über euer Unternehmen in den Nachrichten lesen wollt? Wie würde diese Schlagzeile aussehen?

· „bab.la kauft Google.“

Sian: Welches Buch hast du als letztes gelesen? Welches würdest du weiterempfehlen?

· Empfehlenswert ist natürlich immer „Die Entdeckung des Himmels“ von Harry Mulisch. Ein Klassiker.

· Immer weiterempfehlen würde ich: „Profite oder Pokale in der Fußball-Bundesliga?“ Von mir. Meine Diss! ;-)

Sian: Stell dir vor es würde kein Internet geben, was für ein Start-Up hättest du dann gegründet?

· Einen Fußballverein? Oder die beste Espresso-Bar Berlins?

Sian: Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast!

Mehr Informationen zu bab.la

http://de.bab.la/