Mir war gerade etwas langweilig, und ich hab mal so ausgerechnet was smarte Jungs wie Ralph Dommermuth(1&1) so nebenbei verdienen. => 14. Mio. € Taschengeld mit nur 5 Aktien-Trades ist doch nicht schlecht oder?
Also ran an die Arbeit!…
TweetWOW… seit heute ist das Erklärungsvideo von glamya fertig. Ich hoffe es gefällt euch…
Und wer sich hier her verirrt hat, der kennt mich sicherlich und hat einen 5€ Gutschein für glamya verdient. Mit dem Upload von einem Foto über folgenden Link bekommst du bei der ersten Aufladung 5€ Guthaben geschenkt!…
http://de.glamya.com/5EUR-gutschein-weil-du-mich-kennst/937
Grüße, Sian
TweetSeit einiger Zeit beschäftige ich mich ja mit dem Thema Conversionrate Optimierung. Da ich selbst auch Gründer von glamya.com bin, dachte ich mir dass ich mein Know-How auch gleich in der Realität umgesetzt habe. Meine Erfahrung & Learnings und meine entwickelten Tricks will ich mit euch teilen, da ich der Meinung bin, dass ich auch so ein kleines wenig dem Deutschen Internet-Ecosystem beisteuern kann, und hiesige Web-Gründungen so schneller zum Erfolg kommen können.
Zusammengefasst möchte ich zunächst die 10 Regeln präsentieren, die ich mal hier und da aufgeschnappt habe, und weiterentwickelt habe. (Die ersten 10 Beschränken sich auf die Sachen, die man bei Projektbeginn beachten sollte) Teil2 folgt später…
Übersicht:
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1. “Funktional-gesteuerte Optimierung VOR alle anderen Optimierungsversuchen”
2. “Lass es los, und du hast die Hände frei”
3. “Pokerface: Verteile selbst die Karten!”
4. “Don`t let them think!”
5. “Learn from the real-world”
6. “Maximize visiting time and minimize the bounce-rate”
7. “Why the hell should they trust you?”
8. “Forget the AIDA principle! Just solve their problem on a new and sexy way!”
9. “#Mindfreak #Optische Täuschung #Manipulation?!?!???”
10.”Learn from Experts”
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zu: “Funktional-gesteuerte Optimierung VOR alle anderen Optimierungsversuchen”
Hierbei geht es grundsätzlich darum, dass man zuerst Funktional den IST-Status testen sollte und gründlich analysieren muss was alles nicht ganz so richtig funktioniert. So blöd es sich anhört: Was bringt es dir effizientere Reifen für`s Auto zu kaufen, wenn der Motor kaputt ist? Was bringt es dir “Ultra Super Plus Benzin” statt normal “Benzin” zu tanken, wenn du ein Leck im Tank hast? Daher immer die Grundlegende Sachen checken. Sind alle Funktionen vorhanden, die der Nutzer auf der Seite haben will? Sind alle Paymentmöglichkeiten vorhanden? Ist die Seite von allen Browsern zugänglich? Kann man die Seite problemlos skalieren? Wie sieht die Seite auf einem Monitor aus mit einer geringeren Auflösung? Werden Flash-Grafiken auf der Seite verwendet, die man ggf. auf dem iPad nicht sehen kann? Funktioniert der Shop auch wenn der Nutzer zwischendurch mal auf “Zurück” gedrückt hat? Wie sieht`s mit der Barrierefreiheit aus? Kann der Kunde die Seite auch ohne Mouse bedienen? Sprich, wie ist die Usability bei den Formularfelder? Ist der Cursor schon da wo man ihn als nächstes hin haben muss? Kommt man mit TAB ins nächste Eingabefeld oder nur in das nächste “technische Feld”? Kann mit Enter drücken um das Formularfeld zu bestätigen? Werden Fehler schon während der Eingabe geprüft? usw. usw. ok. weiter zum nächsten Grundprinzip.
zu “Lass es los, und du hast die Hände frei”
Mach dir Gedanken wie du deinen Shop designen würdest, wenn es noch keine Infrastruktur geben würde. Oft ist es so, dass man schon diverse dinge Programmiert hat, auf die man dann nicht mehr verzichten möchte. Aber oft sind es genau diese Dinge die einen Bremsen, oder in der Kreativität beschränken. Nimm ein leeres A3-Blatt und definiere zunächst einmal die Prozesse die es für die Bestellung notwendig sind, und dann in welcher Reihenfolge die Module aufgesetzt werden sollen, und überlege dir dann erst das Design dazu.
Dabei solltest du dir auch Fragen stellen wie z.B.
Für glamya konkret waren das analoge Fragen. Soll der Nutzer zuerst sein Foto hochladen und sich dann registrieren oder andersrum? Soll er möglichst früh sein Guthaben aufladen oder möglichst spät (z.B. nachdem er sein Bild konfiguriert hat)? Wir haben uns für folgende Variante entschieden:
Upload => Konfigurieren (=Warenkorb) => Registrierung/Anmeldung => Guthabenaufladung (=Umsatz) => E-Mail Bestätigung der Registrierung => AGB-Bestätigung der Registrierung => Bestellung.
Natürlich ist es im “graubereich”. Aber ich hab mir folgendes dabei gedacht. Ein AGB-Feld weniger bei der Registrierung impliziert höhere registrierungsraten, was zu mehr Leads führt, das wieder zu mehr Guthabenaufladungen führt. Wenn ein Nutzer schon bezahlt hat, dann wird er kurz vor der eigentlichen Bestellung auch die AGBs bestätigen. *zwinker*
Der Vorteil dabei ist, dass wir die Umsätze schon früher haben. Diesen Vorteil geben wir an unsere Publisher (z.B. von unserem Partnerprogramm) weiter, in dem wir schon zu diesem Zeitpunkt die Sales vergüten.
zu “Pokerface: Verteile selbst die Karten!”
Gib Nutzern das Gefühl, dass sie sich frei bewegen. Jedoch bestimmst du den “Freiheitsgrad”. d.h. es ist wie beim Poker, wenn du die Karten verteilen könntest. Dann wäre es doch super dem Mitspieler zwei Asse auf die Hand zu geben, und sich selbst einen kleinen Dreierpasch. Schon so wird der Nutzer höchst wahrscheinlich genau das machen was du willst. Oder anders gesagt, egal was der Nutzer macht, erreichst du wahrscheinlich das was du wolltest.
Variante A: Mitspieler geht All-IN, und du Callst
oder
Variante B: Mitspieler tut so, als hätte er selbst nichts, du gehst dann All-In und weißt dass dein Gegner mit seinen zwei Assen dann auch callen wird.
Lange Rede kurzer Sinn => d.h. du bestimmt letztendlich trotzdem wohin der Nutzer früher oder später landet. Sprich beim Scannen der Startseite haben drei mal die Möglichkeit weiter zu klicken. (Ich sage bewusst scannen, weil ein Nutzer die Seite niemals 1:1 durchließt wie man als Produktdesigner es gerne hätte. Nutzer Scannen einfach schnell rüber.) In allen drei Fällen kommt der Nutzer zum Fotoupload.
zu “Don`t let them think!”:
Hier geht`s darum, dass der Nutzer die ganze Seite bzw. eCommerce Shop intuitiv Nutzen kann. D.h. man muss sich auf jeden Fall folgende Fragen stellen:
Nur ein paar Beispiele was wir bei glamya gemacht haben zu nennen…
Erklärende Buttons….
Entfernen von Markierungen, die wie Links ausgesehen haben. & Bulletpoints zum schnelleren Scannen.
zu “Learn from the real-world”:
Oft kann man sich auch einfach mal Gedanken machen wie`s im echten Leben ist. Geht man lieber in ein kaum besuchtes / leeres Restaurant? Oder lieber in ein Restaurant, das immer gut besucht wird? Also ich gehe lieber in ein Restaurant, das immer gut besucht ist. Doch was für ein Indikator nimmt man im Idealfall für`s Web? Wir haben hierzug zuerst uns darum gekümmert, dass unsere glamya-Fanpage auf Facebook mehr als 10.000 FANs hat, und dann hab ich das einfach mit den Social-Plugins von Facebook mit auf die Registrierungsseite genommen.
Registrierungsseite. Naja, man kann diesen Effekt genauso gut auch mit Kundenfeedback / Rezensionen erreichen.
zu “Maximize visiting time and minimize the bounce-rate”:
Dann noch eine eher allg. Maxime, die man versuchen sollte einzuhalten. Allgemein bin ich der Meinung dass das auch nur ein 0815-”Gesetz der großen Zahlen” ist. Je geringer die bounce-rate, je mehr Nutzer besuchen eine zweite Seite, je mehr herumgeklickt wird und je länger der Nutzer sich auf der Seite bewegt, je höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Conversionziel erreicht wird.
Unser erster Versuch diesbzgl. war die Galerie auf der Startseite. Da wollten wir, dass der User mehr selbst rumklickt anstatt sich nur eine kleine Show anzuschauen.
Früher hatten wir eine einfache Galerie auf der Startseite
Jetzt haben wir eine voll Galerie auf der Startseite, bei der es sogar noch ein wenig Spaß macht darin rum zu klicken. *LOL*
zu “Why the hell should they trust you?”:
OK, das ist ein echt komplexes Thema. Oder was heißt hier komplex?? Es ist einfach verdammt schwierig das Vertrauen von Menschen zu gewinnen. Vor allem, wenn diese zum ersten Mal auf der Seite sind. Geht das überhaupt mit nur einem Besuch? Wird hier noch eine gute PR-Arbeit benötigt? Sind wir schon beim Thema #Customer Journey? Wie dem auch sei, der Nutzer überlegt sich am Schluss immer: “Bekomme ich auch das was ich will, wenn ich mein Cash auf den Tisch lege? Was passiert wenn ich nicht zufrieden bin?” Aus diesem Grund haben wir zwei Aktionen eingeführt.
i) Geld-Zurück-Garantie
ii) Zufriedenheitsgarantie
Naja, je nach Geschäftsmodell geht sowas vielleicht gar nicht. Wenn man ein SaaS-Anbieter ist, dann könnte man doch ein Freemium-Modell daraus machen, wie die ganzen Dating-Anbieter & XING das macht. Wenn man Schuhe im Internet verkaufen möchte, dann sollte man den Endkunden ggf. Anbieten auch Schuhe auch wieder zurück geben zu dürfen. (Und natürlich aktiv bewerben, wie z.B. “Schrei vor Glück oder Schick`s zurück”.
Wenn man sich bei der Gründung für eine externe Finanzierung entschieden hat, oder ein paar Millionen in der Kaffeekasse liegen hat, dann kann man natürlich auch TV-Werbung schalten, ne ordentliche PR-Maschine aufstellen, sich alle möglichen Siegel “kaufen” und und und. Möchte man hingegen organisch Wachsen, dann musst man eben anderweitig seine Trust-Faktoren zusammenstellen. Bei glamya.com hatte ich relativ schnell bei Aktionen wie “Zufriedenheitsgarantie” zugesagt, weil wir eine interne Kundenumfrage gemacht hatten, und ausnahmslos alle Kunden mit unserem Service zufrieden waren. Letztendlich ist das dann wie bei einer Versicherung, die am liebsten eine “Unterwasserbrandschutzversicherung” abschließen. *hehe*
zu “Forget the AIDA principle! Just solve their problem on a new and sexy way!”:
Tutorials und Speaker die ständig vom AIDA-Prinzip predigen gehen mir sowas von auf die Eier. Ich finde, dass es viel wichtiger ist aufzuzeigen welches Problem man löst, und das auf eine Art macht, das einfach besser/einfacher/schneller ist, als alle anderen Alternativen, die der Nutzer hat. Solch ein USP, dann schon im Werbemittel und auch auf der Landingpage bewerben…
Im konkreten Fall von glamya ist das unser Preis. Hier geben wir dem Nutzer die Möglichkeit für seinen Auftrag nur so viel zu bezahlen wie er möchte. Und ab 5,- € garantieren wir sogar, dass der Kunde 10 Ergebnisse zur Auswahl erhält von mehreren Designer, bevor dieser sich für das beste Resultat entscheidet. Also ich finde kundenorientiert Denken einfach sexy….
zu “#Mindfreak #Optische Täuschung #Manipulation?!?!???”:
Also wir ziehen bei glamya garantiert keine Kunden vom Tisch. Jedoch will ich noch kurz auf die Psychologie & Optische Täuschung eingehen.
Welche Strecke ist länger? A-B oder B-C?
Ist der Durchmesser des rechten mittleren Kreises wirklich größer als der des linken?
Die fetten Striche an der Wand sind beide gleich lang!
Was wir bei glamya gemacht haben ist ein Paket auf der Paymentseite hinzugefügt (50 EUR), das deutlich höher ist als die anderen Pakete. Das lässt die anderen Pakete auch nochmal günstiger wirken als sie sowieso schon sind. Das hat uns auf jeden Fall schon mal eine höhere Conversionrate auf der Bezahlseite geführt. I know. Paradox irgendwie,…. wenn man überlegt dass man den Preis erhöht um den Abverkauf zu verbessern. !?!?!????
Die 5€ neben den 50€ sehen so noch viel günstiger aus.
(Achtung: bei inferioren Güter müsst ihr andersrum denken.)
Das nächste was ich mir noch überlegt habe ist die Tatsache, dass die Leserichtung in Deutschland von links nach rechts geht. Die Reihenfolge unserer eigentlichen Pakete haben wir absteigend ( 50€; 25€; 15€) gemacht, und das Pricing leicht angepasst. Sprich die Centbeträge entfernt und das Paket in der Mitte verändert. Was für einen Effekt haben wir erreicht? Wenn man zuerst 14,99 und dann 29,99 anzeigt, dann rechnet der Nutzer im Unterbewusstsein ohne dass er es selbst merkt die Differenz zw. 14,99 und 29,99 aus, und sieht, dass er beim zweiten Paket mehr bezahlt. Beim der neuen Version haben wir dann die Centbeträge entfernt, damit der Nutzer im Unterbewusstsein schneller rechnen kann. Wenn dieser jetzt von links nach rechts sich die Pakete anschaut und wie oben die Differenz anschaut, dann sieht er, dass er ggü. dem 50€ Paket 25€ spart, bzw. dass das 25€ billiger ist. Wenn ein Käufer erstmal denkt dass er spart oder billig im Hinterkopf hat, dann wird auch mehr gekauft.
früher
Mit dieser Version konnten wir die durchschnittliche Buchungsquote vom mittleren Paket erhöhen, und indirekt auch so den kalkulatorischen maximalen CPO, den maximalen CPC & den maximalen TKP erhöhen. Und die Gesamtconversion um satte 500% in den letzten 5 Monaten!!!
Und das war erst der Anfang meiner Conversion Rate Optimierung. Mal schauen was die nächsten Monate noch so alles bringen wird. *hehe*
zu “Learn from Experts”:
Versucht nicht das Rad neu zu erfinden. Macht natürlich A/B-Testing, aber mit einer schlechten Version und mit zu wenig traffic zu beginnen macht nicht so viel Sinn. Übernehmt lieber von erfolgreichen Seiten, die schon Mio. EUR ins A/B Testing investiert haben die Erfahrung und startet gleich mit einer Version die gut konvertiert. Bzw. macht nicht die selben Fehler, die jmd. anderes schon gemacht hat. Holt euch sowohl Feedback von DAUs, von potentiellen Kunden, Bestandskunden als auch von anderen Experten. Überlegt euch 2x wie viel Geld ihr verbrennen wollt solange die ConversionRate nicht gut genug ist.
Also, ich hoffe das hat dir geholfen! Wenn du selbst Feedback hast, oder sogar Verbesserungsvorschläge zur Conversion Optimierung für glamya.com hast, dann kannst du mich gerne via XING/Facebook/E-Mail kontaktieren.
Grüße, Sian
ps: in eigener Sache… Wir suchen ab sofort:
Und wenn einer von euch einen glamya Gutschein haben möchte, der kann gerne diesen hier benutzen. Damit gibt`s 5,- EUR vom Gründer persönlich auf die erste Aufladung geschenkt.
http://de.glamya.com/5EUR-gutschein-weil-du-mich-kennst/937
TweetEs sind nur noch wenige Tage bis zur dmexco 2011. Für einen Gründer ist sowas wie “Urlaub” Jedoch sollte man sich doch ein wenig darauf vorbereiten…? Welche Firmen würdet mir empfehlen zu besuchen? Ich fange mal mit einer neuen Liste an:
1. SEO: SEO Agentur Barketing <= Danke schön für die OMClub-Karten. *thanks*
2. ???
3. ???
4. ???
5. ???
6. ???
7. ???
8. ???
9. ???
10. ???
Es ist nach wie vor ganz schön viel los in der Gründerszene. Auf den relevanten Magazinen ließt man täglich von neuen Investments & Start-Ups. Aber was gibt`s denn so spannendes was noch komplett unter dem Radar ist?
Welches Thema wird für Online-Firmen immer relevanter? Ein Punkt meiner Meinung nach wird die Conversion-Optimierung das sein. Um Traffic einzukaufen ist je nachdem wie man es sieht recht “teuer”. Man muss i.d.R. die KPIs (Key Performance Indicators) herausfinden. Für die meisten Online-Startups kann man vereinfacht sagen, dass
(AdImpressions * CTR (Klickrate) * CVR * durchschnittlicher Warenkorb) = Umsatz
ist.
AdImpressions * Klickrate haben die meisten schon optimiert und es ist hier sehr schwierig den Gewinn zu maximieren. Gleiches gilt für den durchschnittlichen Warenkorb. Wenn man jetzt versuchen möchte den Gewinn zu optimieren, dann muss man anfangen den Deckungsbeitrag zu optimieren, und hier kommt die CVR ins Spiel. Denn der Deckungsbeitrag müsste i.d.R. Umsatz minus Werbebudget sein. d.h. Wenn wir es schaffen die CVR von z.B. 1% auf 3% zu steigern, dann bezahlt man nur noch 1/3 vom Werbebudget um den selben Umsatz zu bekommen. Doch was ist der relevante Faktor um eine CVR zu gewährleisten? (Die einleitende Frage um wieder auf den Punkt zu kommen…LOL) Genau. Die Usability!!! Um das zu optimieren braucht man entweder schon viel Traffic um Multivariable Tests zu machen, oder man setzt auf ein neues Start-Up namens UI-Check.
Hier schauen sich “echte Menschen” eure Seite an und nehmen alles via Screenrecordern auf. Danach bekommt man dann einen Usability Test in Videoform innerhalb von 24 Std zurück. Darüber hinaus kann man auch noch 4 Fragen stellen auf die die Tester besonders achten sollen. Schaut euch UI-Check selbst mal an, und sagt mir wie ihr dieses Geschäftskonzept findet…….
Video ab:
httpv://www.youtube.com/watch?v=dMEL7JYFVB0
httpv://www.youtube.com/watch?v=js8afSSQg5Y&feature
ps: Die Initiatoren von UI-Check sind die Gründer vom erfolgreichen Start-Up myparfuem. Diesen wünschen wir natürlich viel Erfolg mit dem neuen Projekt!!!
TweetHi Zusammen,
eben war José von Ondango zu besuch, und wir hatten unter anderem darüber gesprochen, wann die effektivste Uhrzeit ist um seine FANs auf Facebook zu monetarisieren. Kurzum hab ich mich nach dem Treffen auf die Suche gemacht, und wertvolle Informationen gefunden. Über facebookbiz bin ich auf Vitrue gekommen, die das Verhalten und das Feedback von Facebook Nutzern analysiert haben und in einer Studie veröffentlicht haben. Diese Informationen wollte ich euch nicht vorenthalten.
Für die Studie hat Vitrue 2 Monate lang 1,64 Mio. Posts und 7,56 Mio. Kommentare analysiert.
Die Ergebnisse bestätigen unsere eigenen Erfahrungen und zeigen, dass Facebook Nutzer Morgens am Aktivsten sind. Viele Unternehmen haben dies noch nicht erkannt und veröffentlichen den Großteil ihrer Beiträge gegen 15.00 Uhr Nachmittags. Status Updates die Morgens veröffentlicht werden, erzielen eine um 39,7 % höhere Nutzeraktivität, als Postings am Nachmittag.
Neben den Uhrzeiten, hat Vitrue auch die einzelnen Wochentage bezüglich der Nutzerinteraktionen ausgewertet. Hier liegen Montag bis Freitag deutlich vor dem Wochenende und am Mittwoch sind die Nutzer am aktivsten.
Das dritte aufschlussreiche Ergebnis geht etwas mehr ins Detail und gibt an zu genau welchem Zeitpunkt ein Status Update die meiste Aufmerksamkeit erweckt. Postings zur vollen Stunde bis Viertel nach (z.B. 11.00 Uhr bis 11.15 Uhr) liefern die besten Ergebnisse. Sämtliche späteren Beiträge erzielen weniger Interaktionen mit den Nutzern.
Die Ergebnisse sind für Start-Ups, Seitenbetreiber und Marketingverantwortliche sehr interessant und zeigen auf, dass neben relevanten Inhalten, auch der Zeitpunkt eines Postings großen Einfluss auf dessen “Erfolg” hat.
Ich hoffe mein Fund im Web kann auch dir ein wenig weiter helfen…
Ciao, Sian
TweetIch möchte mich hiermit bei all meinen Freunden & Web2.0-Kollegen bedanken, die für mich eine Stimme abgegeben haben! 241 waren es an der Zahl (Stand: 10.2.2011 kurz vor 18 Uhr)
DANKE DANKE DANKE DANKE! Und DANKE vor allem an diejenigen die Ihre Geschäftskollegen & Freunde dazu animiert haben eine Stimme für mich abzugeben! Ich weiß das sehr zu schätzen!
Sian
ps: Indesino & Mein Gutscheincode wünsche ich natürlich auch weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Start-Up.
EDIT (4.3.2011): am 1.3.2011 gab`s dann noch ein Artikel von mir in der Financial Times.
madvertise (www.madvertise.de), das führende Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum, ermöglicht es Werbetreibenden nun auch ortsbezogene Kampagnen umzusetzen. Damit ist es deutschlandweit das erste mobile Werbenetzwerk, das Location Based Advertising zielgenau für Städte, Regionen und Bundesländer anbietet.

Hierfür liest madvertise die Informationen jener Apps aus, die für ihre Lokalisationsdienste die GPS-Daten des genutzten Mobiltelefons verwenden, und liefert auf Basis dieser Standortdaten In-App-Banner aus. Stehen die GPS-Koordinaten des Nutzers nicht zur Verfügung, kann madvertise auf andere Lokalisierungs-Algorithmen zurückgreifen, um den Standort des Nutzers zu bestimmen. Die erste Location-Based-Advertising-Kampagne wurde bereits erfolgreich im Raum Rhein-Ruhr für einen großen Werbekunden ausgeliefert.
Mit der zunehmenden Vielfalt an ortsbezogenen mobilen Inhalten, Services und Entertainment-Angeboten wachsen auch die Möglichkeiten für Werbetreibende, ihre Kampagnen noch zielgenauer auszurichten. Location Based Mobile Marketing soll bis 2015 auf ein Marktvolumen von USD 6 Milliarden* wachsen.
„Mit wachsender Verbreitung von Smartphones steigt auch das Interesse der Publisher, Advertiser und Nutzer gleichermaßen, Location-basierte Anwendungen zu nutzen“ so Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH. „Obwohl dies international schon ein bedeutendes Thema ist, gab es in Deutschland bisher keine Möglichkeit, über ein Werbenetzwerk Städte-genaue Kampagnen durchführen zu können. Umso mehr freuen wir uns, dies nun mit unserem reichweitenstarken Netzwerk zu ermöglichen und bereits erste Erfolge damit zu verzeichnen“, fügt Frien hinzu.
*Quelle: http://www.motomessage.com/mobile-marketing-growth-statistics/
Über madvertise: Die 2008 von Carsten Frien, Pan Katsukis, Martin Karlsch, Thomas Hille und Team Europe Ventures gegründete madvertise Mobile Advertising GmbH ist das marktführende Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. Über die Plattform werden Werbekunden und Agenturen mit Betreibern von mobilen Webseiten sowie Entwicklern von mobilen Applikationen schnell, effizient und transparent zusammengeführt. Das umfangreiche und hochwertige Portfolio an mobilen Publishern, die von madvertise vermarktet werden, und die detaillierten Targeting-Möglichkeiten erlauben es Werbetreibenden, ihre Zielgruppen treffsicher zu erreichen. Mobile Applikationen und Webseiten wiederum können über madvertise (www.madvertise.de) bestmöglich monetarisiert werden. Mit dem „KatAPPult“ bietet madvertise zudem die weltweit einzigartige Möglichkeit, mobile Applikationen innerhalb von 24 bis 48 Stunden in die Top25 der relevanten App Store Rankings zu bringen.
TweetHallo meine Web-Freunde da draußen. Ich dachte ich missbrauche hier meinen Blog hier auch als “glamya-Company-Blog”. Das ist zwar super unprofessionell, aber ehrlich gesagt hab ich keine Lust erneut WordPress zu installieren, und es spart enorm viel Zeit, und ich kann noch ein wenig aus “externer”-Sicht über “internes” von glamya erzählen, ohne dass meine zukünftige PR-Abteilung (falls wir sowas irgendwann einmal haben werden) durchdreht.
Außerdem kann ich das hier und heute auch gleich benutzen um meinen Frust abzulassen. Von außen sieht es zwar so aus, wie wenn alles super toll läuft, aber ich vermute dass ich gerade irgendwie ein schlechtes Timing habe, oder einfach extrem viel Pech. ;-(
Jetzt sitze ich gerade in einer Pizzeria mit Internet-Anschluss und arbeite aus einem Restaurant heraus, bzw. versuche zuerst mein iPhone wieder zu fixen bis ich mit der eigentlichen Arbeit weiter machen kann. Wenn man solche Phasen hat, dann versuche ich einfach an die positiven Dinge zu denken und dann geht`s einem irgendwie besser. z.B. freut es mich gerade gewaltig, dass die relevanten deutschen Web-Mags bereits über glamya berichtet haben. Dazu zählen u.a.
Was auch sehr motivierend war, sind die vielen Glückwünsche die mich auf Facebook/Skype etc. erreicht hatten. DANKE!
Dann beschäftigt mich derzeit noch ständig die Tatsache ob ich diverse Entscheidungen richtig getroffen habe oder nicht. z.B. hatte vor zwei Wochen ein Business-Angel angefragt ob er nicht in glamya investieren (5-stellig) dürfte. Dem hab ich abgesagt, obwohl gerade das Geld für glamya vorne und hinten fehlt. z.B. habe ich eine Zusage von einem der größten Affiliate-Netzwerke erhalten und hab nicht wirklich die LiMi um die Set-Up Fee zu bezahlen. Wenn`s dumm kommt müsste ich zunächst mit einem kleinen Netzwerk starten, wo es keine Set-Up Fee gibt, und die großen Publisher überreden sich bei einem kleinen Netzwerk anzumelden. Mal sehen. Ich werde euch auf jeden Fall Updaten, wie es diesbzgl. weiter geht.
Der Hauptgrund warum ich dem Investor abgesagt habe ist, dass ich sowie das glamya Team lernen möchten rel. schnell und rel. zügig positiven CashFlow zu generieren um profitabel zu werden. Damit`s profitabel wird gehört eben auch dazu, dass man weniger Geld ausgibt als man einnimmt. <= So was bescheuertes hab ich noch nie gesagt! Und dafür ist man auf eine Eliteuni gegangen… tzzzz. egal. Es geht darum dass man sich als Start-Up nicht daran gewöhnt Geld auszugeben, das man nicht hat. Denn das kann schnell zur Sucht werden. “Klar! macht doch Spaß das Geld von anderen auszugeben” oder? Wenn man sich erstmal in solch eine Situation einlässt, dann ist man schnell gezwungen eine weitere VC-Runde zu closen. Und wenn man das nicht schafft, dann kann man gleich den Insolvenzverwalter anrufen.
Zwei Bekannte von Berlin sowie ein Inkubator aus Karlsruhe haben gemeint, dass ich es mal beim betapitch probieren soll. Ich hab mir deren Konzept angeschaut und war hell begeistert. Die stellen für 6 Monate einen Arbeitsplatz für das Gewinnerteam zur Verfügung. Außerdem gibt`s noch ein Coaching von erfahrenen Unternehmer aus der Szene. Das ist meiner Meinung nach extrem wertvoll, da diese viel Erfahrung haben und einem meiner Meinung nach mit 1-2 Tipps oder Intros viel Wert generieren können. => drückt mir dies bzgl. die Daumen.
Naja, so far zur BETA-Phase von “glamya”.
Abgesehen von den o.g. Punkten (ganz oben) geht`s mir eigentlich gut. Hier sehe ich wieder viele Freunde/Bekannte/Web-Buddies die ich seit langem nicht mehr gesehen habe und muss zumindest nicht mehr aus dem Keller heraus bootstrappen, was ich die letzten Monate gemacht habe.
Wenn ich mir das überlege ist das schon krass 2 Jahre lang im VC-Business zu arbeiten und dann wieder bei 0 als Gründer anzufangen. Normal ist das ja andersrum. Aber ich denke dass ich selbst hier einen größeren Mehrwert schaffen kann. Bzw. im Falle von glamya das Problem vieeeeler Frauen lösen kann. *smile*
Bis bald, Sian
ps: echt ein gutes Gefühl zu gründen und etwas selbst aufzubauen. In einer normalen Firma (als Angestellter) hätte man mit so einem Post wie hier schon eine Unterlassungserklärung + Abmahnung + richtig viel Ärger von der PR-Abteilung…*smile*
EDIT (2 Std. später): ahhhhhhhhhhhhhhhhh und meine Pechsträhne geht weiter. Google mag mich auch nicht mehr. ;-( Schaut euch das mal an:
f***, aber nach jedem Tief kommt bekanntlich ein Hoch. Also ich zu mir selbst: “Cool bleiben Sian!!!”
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